Forschung und Produktentwicklung bei der UTP
UTP beschäftigt sich seit mehr als 50 Jahren mit der Entwicklung und Herstellung von Schweiß-, Löt- und Beschichtungswerkstoffen. Die Produkte von UTP werden dabei fortwährend weiterentwickelt und verbessert. Dadurch stellt man sicher, dass die stetig steigenden Qualitätsanforderungen von UTP Kunden sowie die Anforderungen nationaler und internationaler Normen erfüllt werden. Darüber hinaus wurden in den letzten Jahren zahlreiche neue Produkte entwickelt. Die Anregungen für neue Produkte oder Produktverbesserungen kommen in den meisten Fällen aus dem Markt, wobei oftmals die Anpassung an aktuelle Werkstoffentwicklungen im Vordergrund steht. Deshalb hat UTP ihre Entwicklungs- und Beratungskapazitäten auf eine besonders enge Zusammenarbeit mit den Kunden ausgerichtet.
Bei UTP erfolgt die Planung und Umsetzung von Entwicklungsprojekten selbstverständlich entsprechend den Festlegungen im Qualitätsmanagement-Handbuch nach DIN EN ISO 9001/2000, wobei alle Schritte und Maßnahmen zur Projektabwicklung, Produktionseinführung und Berichterstattung in einer Verfahrensanweisung beschrieben sind.
UTP Forschung und Entwicklung ist besonders effizient weil sie produktionsnah ist. Kurze Wege und Entscheidungsprozesse fördern eine besondere Flexibilität bei der Erfüllung immer spezieller werdender Anforderungen.
Schwerpunkte der UTP Entwicklungstätigkeit liegen in den Kernkompetenzbereichen der UTP:
- Nickellegierungen für Hochtemperatur- und Hochkorrosionsanwendungen
In Zusammenarbeit von Industrie und Hochschulinstituten werden neuartige Legierungen für z. B. neue Generationen von Kraftwerken entwickelt; UTP entwickelt gleichzeitig hierfür individuelle Schweißzusätze.
- LNG-Technologie
Ein weiterer Schwerpunkt der UTP Forschung und Entwicklung ist der Bereich LNG-Technologie. Auch hier hat UTP durch Weiterentwicklung und Optimierung der hierfür benötigten Spezial-Schweißzusätze substantielle Beiträge geleistet.
- Schweißzusätze für Reparatur und Instandhaltung
Hand in Hand mit der weltweiten tribologischen Forschung entstehen neue Werkstoffe für den vorbeugenden Schutz gegen immer komplexer werdende physikalisch/chemisch/thermische Verschleißphänomene sowie für die Reparatur.
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